JOURNAL DES DAMES ET DES MODES. JOURNAL DES DAMES ET DES MODES.

Preis : 6.500,00 

Das Jahr 1801 des „Journal des Dames et des Modes“ umfasst 52 handkolorierte Gravuren.
Kostbares Exemplar, in 4 Bände gebunden, vollständig mit seinen 54 ausfaltbaren Stichen, von denen 52 damals von Hand koloriert wurden.

1 vorrätig

Frankfurt am Main, 1801.

4 Bände in Oktav: Band I: 368 Seiten, 14 Stiche (davon 1 in Schwarz); Band II: 360 Seiten, 13 Stiche; Band III: 368 Seiten, 14 Stiche (davon 1 in Schwarz); Band IV: 360 Seiten, 13 Stiche, Ganzleder mit Marmoreinband, Rücken mit Bünden, Titel- und Bandnummernschilder aus Zitronen- und grünem Maroquin, rote Schnittkanten. Sehr seltene blaue Einbände erhalten. Deckel mit Abrieb. Einband der Zeit.

195 x 128 mm.

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Das Jahr 1801 des „Journal des Dames et des Modes“, inspiriert von der Revue de la Mésangère.

Diese Zeitschrift erschien regelmäßig mit 52 Ausgaben pro Jahr, die jeweils eine handkolorierte Modeplatte enthielten.

Auf der Rückseite des blauen Umschlags der Lieferung kann man lesen:

„Diese Zeitschrift erscheint wöchentlich. Jede Ausgabe wird von einem Stich begleitet, der das neueste Kostüm in Paris oder London darstellt.

Der Preis beträgt 3 Florin für 3 Monate, 6 Florin für 6 Monate und 12 Florin für 1 Jahr.

Man abonniert für Frankfurt: im Büro des Journals von Frankfurt, Münzstraße Nr. 209. Für das Ausland: bei der Versendung der Zeitungen des Chefs, Kaiserliches Postbüro von Frankfurt, und in allen Postbüros Deutschlands“.

Diese Zeitschrift erschien ununterbrochen von 1799 bis 1848. Die ersten Jahre, insbesondere des 18. Jahrhunderts, sind äußerst selten vollständig.

Ihr Vorbild, La Mésangère, erblickte am 20. März 1797 in Paris das Licht der Welt, gegründet von Séllèque und Madame Clément, mit La Mésangère als Mitarbeiter für die Gravuren.

Kostbares Exemplar, gebunden in 4 Bänden, vollständig mit seinen 54 ausklappbaren Stichen, von denen 52 damals von Hand koloriert wurden, und äußerst selten, in seinen Einbänden aus vollem Kalbsleder streng der Epoche erhalten und vollständig mit allen seinen blauen Umschlägen. Es ist bekannt, dass es 1801 absolut selten war, dass ein Buchbinder die Umschläge der gebundenen Bände aufbewahrte.

Ref. Colas, 1565; Lipperheide, ZB 14; Hiler, S. 86.

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JOURNAL DES DAMES ET DES MODES.